Kurzprotokoll PSAG Mitgliederversammlung

07.05.2018
Bei der Zukunftsplanung für die PSAG wurden Themenvorschläge der Mitglieder gesammelt und eine neue Organisationsstruktur des Vorstandes beschlossen.

In der ersten Mitgliederversammlung unter Leitung des neuen Vorstandes ging es um die Zukunft der PSAG. Nach ausführlichen Berichten aus den Arbeitskreisen wurde über ein neues Organigramm nach dem Vorbild der PSAG Mainfranken diskutiert. Grundsätzlich soll der Charakter eines 3-er-Vorstandes erhalten bleiben. Zu einem oder zwei jährlichen Terminen soll ein erweiterter Vorstand geladen werden. Dieser setzt sich neben dem Vorstand aus den Sprechern der Arbeitskreise, einer Vertreterin der Betroffeneninitiativen und einer Vertreterin der Angehörigeninitiativen zusammen.                                                   

Neues Organigramm hier 

Von Herrn Rothenbücher wurde ein Modell für einen Arbeitskreis für „Fallberatung“ vorgestellt. Ein solcher Arbeitskreis könnte ein Gesprächsforum zur Fallkoordinierung und Fallsteuerung bei komplexen Problemkonstellationen unter Beteiligung mehrerer Akteure sein, ähnlich der Hilfeplankonferenzen in anderen Bundesländern. Die PSAG als regionaler Steuerungsverbund hat aus Sicht des Verbands der Bayer. Bezirke die Aufgabe zur Durchführung von Hilfeplankonferenzen (2010. Weiterentwicklung der psychiatrischen Versorgung in Bayern - Koordinierung und Vernetzung psychiatrischer Hilfeangebote - Regionale Steuerung). Anschließend wurde kontrovers darüber diskutiert. Über Fragen zur Umsetzung (Datenschutz, Teilnehmer, Frequenz, Örtlichkeit, Sprecher) soll noch weiter beraten werden.

Ein ausführliches Protokoll erhalten alle Mitglieder, wie gewohnt, per E-Mail.

Nächste Mitgliederversammlung: 24.10.18 Thema: Krisendienst

Kategorien: PSAG Mitteilungen